Sonntag, 18. August 2019
Sonntag, 18.08.2019 Rückreise nach Deutschland

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Samstag, 17.08.2019

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Freitag, 16. August 2019
Freitag, 16.08.2019 Fahrt nach El Paso - die Xte


Ein weiterer Versuch, die Petroglyphen bei El Paso zu finden wird unternommen.

Zunächst aber darf sich Valentin ein paar Spielkarten in einem Zeitschriftengeschäft kaufen. Wir besuchen danach eine deutsche Konditorei, die im Reiseführer beworben wird und tun uns an dem Angebot gütlich.

Als wir uns auf die Schnitzeljagd mit dem Reiseführer begeben, ahne ich Schlimmes: Es wird warm und wir haben wenig an Versorgung dabei und die Strasse führt immer bergab.

Eine andere Familie sucht anscheinend auch den Ort, biegt aber irgendwann rechts ab?

Wir bleiben unter der treuen Führung von Bärbel auf unserem Weg und nach irritierenden Pfaden, die eigentlich nur falsch sein können, kommen wir tatsächlich dort an!



Interessant sind die prähistorischen Meisselungen an Felsen, die 1982 zufällig gefunden wurden.

Auf dem Rückweg kommt uns die andere Familie entgegen - Bärbel freut sich wieder einmal über ihren Reiseführer Verlag, der uns nie im Stich lässt.

Ein paar Einkäufe später geht es zurück nach Puerto Naos. Valentin ist etwas krank und der Strandbesuch wird reduziert auf einen Strandbarbesuch und den Kauf von etwas Kleidung und einer Sonnenbrille an der Promenade.

Abends besuchen wir nochmals die Pizzeria, wo ich fast einschlafe. Das Bier nach einem hitzigen eineinhalb Stunden langen Lauf hat mich gut gekühlt, tut aber auch sonst seine Wirkung.

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Donnerstag, 15. August 2019
Donnerstag, 15.08.2019 Fahrt in die Mitte des Vulkans
Hinter El Paso beginnt ein Nationalpark (Caldera Taburiente) der das Innenleben eines Vulkankraters ausmacht.



Man kann ihn sich vorstellen als sehr trockenes Mittelgebirge aus schwarzem Vulkangestein mit Pinienbewuchs und schönen Pfaden für Wanderer.





Dort wollen wir heute hin. Der Zugang und vor allem die Zufahrt ist streng begrenzt und muss über das Internet im voraus gebucht werden, ist aber kostenlos.



Das Besucherzentrum ist nicht besonders informativ oder großzügig gestaltet, einige Infotafeln müssen reichen.



Als wir dann aber mit dem Auto die Schranke in den Park durchqueren, fahren wir immer höher in die Berge bis auf 1200 m ü.M. und parken dort.



Es gibt mehrere Routen im Angebot: Manche sind für Schwindelfreie, andere für sehr belastbare erfahrene Wanderer, einer wirbt damit, dass bei einem Waldbrand es kein Entrinnen gibt... wohlan, wir nehmen die Häschenroute für Anfänger und sind damit ganz gut beraten.



Die Ausblicke sind grandios und die Waldpfade erinnern mich sehr an die Sierra Nevada von Kalifornien. Es geht auf steilen Pfaden bergab, bis wir dann eine Stunde später die Höhenmeter wieder bergauf marschieren dürfen.



Die Moral der Truppe ist gut und wir haben viel gesehen. An einem Aussichtspunkt machen wir Rast und essen und trinken, bevor es weiter zum Parkplatz geht.



Dort haben wir einen weiteren Snack und fahren dann gemütlich wieder zurück.



Dort warten für mich die Laufschuhe und für uns alle dann die Badetücher für einen weiteren Strandbesuch.

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