Mittwoch, 24. April 2019
Mittwoch, 24.04.2019 Letzter Tag in Kalo Nero
Nach einer weiteren eher unruhigen Nacht gönnen wir uns ein ausgiebiges Frühstück. Das Wetter ist wärmer geworden, dennoch ist der Himmel bedeckt und der Wind nimmt an Stärke zu.

Wir entscheiden uns für einen angenehmen Strandspaziergang, werfen Steine und nehmen uns vor in den Pool zu gehen!

Gesagt, getan?! Gefühlt hat das Wasser 14°C. Bärbel und Valentin gehen langsam aber stetig hinein! Ich schaffe es nur bis zu den Knien. Ich spüre wie meine noch schmerzenden Beine langsam taub werden - das ist gut. Die Hotelbetreiber werden dieses Spektakel wohl wieder ungläubig betrachtet haben.

Im Hotelapartement merkt Valentin, dass sich die Kälte doch tief in ihn rein gesetzt hat und er duscht erst sehr warm und geht dann eine Weile ins Bett.

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Dienstag, 23.04.2019 Sturm über Kalo Nero
Sturmartige Winde und Kälte machen uns den Tag etwas madig. Gleich nach dem Frühstück machen wir einen Strandspaziergang, bei dem Valentin seinen neuen Ball an das Meer verliert: Er fällt ins Wasser und mit rasender Geschwindigkeit wird er aufs Meer getrieben, unglaublich dieser Anblick.

Das schlechte Wetter verführt natürlich dazu, bald essen zu gehen und wir lassen uns in unserem Stammlokal gut versorgen. Valentin versucht sich an einem kretischen Dakos und Bärbel genießt gegrillte Garnelen, während ich eine gefüllte Bifteki esse.

Den weiteren Tag vertrödeln wir und abends suchen wir ein eher von den Einheimischen besuchtes Lokal auf, bestellen dort aber Hamburger und Pommes Frites...

Der Tag findet im Hotelapartment einen gemütlichen Ausklang.

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Montag,22.04.2019 Fahrt nach Korinth
Als ich das erste Mal den Spartathlon gelaufen war, brauchte ich drei Tage bis ich wieder gehen und vorwärts Treppen steigen konnte. Meine Chancen hatte ich für heute nicht besser eingeordnet. Doch ich kam relativ gut zurecht: Ich nutzte Stützen, Hebel und sobald ich mich aufrecht stabilisiert hatte lief es einigermaßen.

Das Frühstücksbuffet musste bei mir arg die Beine anziehen, mehrere Portionen wanderten in meinen Magen.

Solchermaßen substituiert fuhren wir über die Autobahn nach Korinth. Einmal quer über den Peloponnes ließen wir die Bergwelt und die Olivenhaine auf uns wirken. Bei Nestani kamen wir wieder am Sangas Pass vorbei...

Navi und Handy brachten uns zuverlässig zum Hotel von Bärbels Eltern, die eine Gruppenreise zu den historischen Orten des Peloponnes machten. Das in Aussicht genommene Lokal für das Osteressen hatte geschlossen. Was mich betrifft kein Problem, es war ein Fischrestaurant. Im Hotel wurden wir dann aber über alle Maßen gut versorgt - die Vorspeise hätte jedem vollauf genügt. Dann kamen aber noch zwei Gänge.

Etwas neidisch waren wir dann doch, als wir die Anlage uns ansahen und ein Hallenbad fanden.

Die zweistündige Rückfahrt erledigte Bärbel wieder zuverlässig, ich nickte doch immer wieder ein, die Nachwehen des Laufs werden mich sicher noch eine Weile begleiten. Hierzu gehören auch Stimmungsschwankungen, Kälteempfinden, Müdigkeit und allenthalben Gliederschmerzen.

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Freitag, 19.04. - Sonntag 21.04.2019 Dolihos Ultra Race Delphi - Olympia
Nach einer unruhigen Nacht trafen sich die Teilnehmer und Veranstalter zum Frühstücksbuffet. Da der Start erst um 17 Uhr sein würde, konnte man normal essen. Sodann galt es die Eigenverpflegung und Ausrüstungsteile in Tüten zu verpacken und den 29 Checkpoints zuzuordnen. Dort würden die Tüten dann hingebracht werden.

Ich hatte 6 Tüten gefüllt mit Verpflegung, einem Ladegerät für das Handy, meinem Navigationsgerät, warme Kleidung, Ersatzbatterien, Ersatzsocken, Ersatzschuhe...

Das Mittagessen verspätete sich und dennoch war es eine Rumsitzerei bis endlich 16:30 Uhr der Bus zum Start abfuhr.

Bärbel und Valentin waren voraus gegangen und wir trafen uns am Museum, auf der Strasse davor sollte der Start sein. Nervosität und Vorfreude machte sich breit unter den Teilnehmern. Valentin würde am liebsten mitlaufen.

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Donnerstag, 18. April 2019
Donnerstag, 18.04.2019 Fahrt nach Delphi
Nach dem Frühstück packten wir und reisten mit dem Auto die Küste entlang nach Norden Richtung Patras und gelangten nach Rio. Dort sah ich bereits das Hotel Apollon, Checkpoint 11, km 110 des Laufs. Von dort aus fuhren wir über die 3,8 km lange Autobrücke aufs Festland, was uns 13,5 EUR kostete für die Brückenbenutzung. Dann folgte die Strasse der Küste Richtung Delphi. Am Wegesrand sah ich sehr häufig weiße Pfeile und ahnte bereits aufgrund der gelesenen Berichte, dass dies Wegmarkierungen des dolihos Laufs sind. Tatsächlich war dem so.

Wunderschöne Ausblicke über den Golf von Korinth ergaben sich, aber auch so mancher Schwerlastverkehr gab mir Bedenken auf.

Wir erreichten Delphi, dort waren wir bereits vor zwei Jahren gewesen. Bärbel und Valentin warfen mich an meinem Vier Sterne Veranstaltungshotel Amalia ab und fuhren wenige Minuten weiter zu ihrem eigenen Hotel Pan.

Im Hotel erhielt ich meinen Schlüssel und erfuhr, dass ich mit einem Slowaken namens Peter Latsek das Zimmer teilen würde. Das Hotel wirkte sehr gepflegt und schien restlos in den 60er/70er Jahren stehen geblieben zu sein.

Ich besuchte Bärbel und Valentin, die ein kleines Hotel in dem Ort bezogen hatten. Gemeinsam gingen wir in ein Cafe.

Das Briefing abends brachte die Teilnehmer zusammen, ein überraschend kleiner Kreis, waren es auf der Anmeldeliste 26 Personen gewesen, so kamen hier nur rund ein dutzend Leute zusammen.

Beim Briefing stellten uns die Veranstalter die Eigenheiten der Strecke vor:

Sechs Tage lang sei der Kurs präpariert worden. Die Unwetter der letzten Tage hätten dies sehr erschwert. Farbmarkierungen seien nicht trocken geworden und Bergrutsche hätten teilweise die Strecke verlegt – daher hätte sich nun auch die Streckenlänge um 5 km verlängert. In den Bergen stehe die Strecke häufig unter Wasser. Farbpfeile auf den Straßen und Holzschilder, aber auch Knicklichter nachts, sowie Reflektoren würden uns den Weg weisen – zuverlässig, wurde uns versichert. Wir sollten einfach nur den Markierungen folgen und wenn wir keine sehen nicht abbiegen.

Eine Flussdurchquerung sei bei km 150 zu bestehen – längs durch den Fluss, nicht etwa quer – ca. 15 Minuten lang rund 1000 Meter mit einer Wassertiefe von 50 cm. Wir würden neue Schuhe und Strümpfe an der nächsten Station deponieren können.
Aufgrund der erschwerten Bedingungen wurde uns versichert, dass das Zeitlimit flexibel gehandhabt werde. Man dürfe auch rund eine Stunde länger laufen…

An allen Stationen darf man persönliche Verpflegung und Ausrüstung hinterlegen lassen. Dies bedeutet selbstverständlich, eine intime Kenntnis der eigenen läuferischen Kompetenzen und der Strecke zu haben, damit man beispielsweise nicht tagsüber Lampen für die Nachtpassagen mit sich herum tragen muss. Jedes Gramm zählt bei vielen Läufern.

Meine Strategie ist eine andere: Ich habe gerne alles Essentielle „am Mann“ – sprich: in meinem Laufrucksack. Ohne Stirnlampe, Ersatzlampe und Ersatzbatterien, sowie ohne geladenes Handy geht gar nichts, also verlasse ich mich nicht darauf, dass andere sich darum kümmern werden. Energiegels, Riegel, Landjäger, Klopapier, eine Trinkblase mit 1,5 Liter Fassungsvermögen, eine Liste der Checkpoints mit den Cut off Zeiten und zuletzt auch etwas Verbandsmaterial – alles wasserdicht in Zipplock Plastiktüten verpackt, gehören in meinen Rucksack. An mehreren Checkpoints habe ich Nachschub hinterlegt. Die Nummern der Checkpoints auf meinem Unterarm wasserdicht geschrieben. Im Handy sind alle Notfallnummern gespeichert.

Der Veranstalter hält Funkkontakt zu allen Stationen und behält so den Überblick, zwischen welchen Stationen sich welche Läufer seit wann befinden. Irregulär lange Verweildauer fällt also auf und führt zu einem Anruf. Ambulanzen begleiten verschiedene Streckenabschnitte. Die Rennkommissare besuchen die meisten Checkpoints und können sich so einen Überblick über den gesundheitlichen und psychischen Zustand der einzelnen Läufer verschaffen.

Im Stillen frage ich mich, wie es der Veranstalter schafft, für so wenige Läufer einen so großen Aufwand zu betreiben. Tatsächlich bietet er aber auch zwei Teilstrecken für weitere Läufer an: Die erste Strecke von Delphi nach Rio über 110 km und die zweite Teilstrecke über 150 km von Rio nach Olympia. So kommen nochmals ca. 20 Läufer hinzu.
Gemeinsame Essen abends und am nächsten Tag bringen die Läufer zusammen und Bekanntschaften werden gepflegt, Kenntnisse ausgetauscht.

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Mittwoch, 17.04.2019 Fahrt nach Platania
Wir betrachten mit Skepsis und etwas Vorfreude morgens stets den sich langsam füllenden Pool und sehen nach, ob die beiden Kröten immer noch darin sind.

Weniger neugierig sind wir auf das Frühstück, ist es doch jeden Tag das selbe, leider. Heute jedoch haben wir schönes sonniges Wetter und beschließen beim Frühstück, den Neda Wasserfällen einen Besuch abzustatten.

Die Recherche im Netz ergab keine genauen Angaben, tatsächlich widersprach sich manche Aussage. Klar ist nur, wir fahren hoch in die Berge, sind auf schmalen Strassen unterwegs und dürfen dann auf Trampelpfaden weiter.

Die Fahrt führte uns über die geliebten Serpentinen immer weiter in die Berge. Bald sahen wir Schafe. Schafe werden von Schäferhunden bewacht... und die waren mächtig auf Zack und jagten unser Auto so sehr, dass wir die Hunde fast überfuhren.

Gefolgt wurde das Ereignis durch die Überquerung der Strasse von einer Landschildkröte! Davon möchten wir eigentlich in jedem Griechenland Urlaub eine sehen.

Letztlich kamen wir auf einen unbefestigten, steilen Weg bergab, serrpentinenreich und mit manchen tiefen Furchen und hohen Steinen, die uns an die fehlende Versicherung für den Unterboden denken ließ. Aber den ganzen Weg laufen - beide Richtungen - daran war nicht zu denken. Zwanzig Minuten später waren wir am untersten Ende und es ging zu Fuß weiter.

Marrkierungen brachten uns auf den richtigen Pfad, der steil bergauf und bergab ging. Das alles meisterten wir gut, den tosenden Bergbach hörten wir dabei in derr Tiefe. Etwas eingeschlammt kamen wir an den Wasserfall. Eine kleine Mahlzeit und ein paar Photos später machten wir uns auf den Rückweg. Gebadet hatte keiner - dafür war das Wasser einfach zu kalt.

Zurück am Auto versuchten wir noch unser Glück mit einer leider geschlossenen Taverne, um dann schließlich doch wieder nach 40 Minuten Fahrt in einem unserer Lokale am Strand zu landen.

So gestärkt gingen Bärble und Valentin im Meer schwimmen - versprochen ist versprochen...
Beide kamen malad wieder raus - Schrammen und blaue Flecke - Zeugen von Kontakten mit Felsen im Wasser, durch den starken Seegang hinzugefügt.

Nach einiger Erholung und Verarztung gingen dann nur noch Bärbel und ich abends essen und Valentin zog sich hinter ein paar Bildschirme zurück.

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Dienstag, 16.04.2019
Valentin geht schwimmen, ich laufe einen Hund müde. Abends erster Besuch in einem neuen Lokal.

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Montag, 15. April 2019
Montag, 15.04.2019
Neuer Tag, neues Glück - mein Computer läuft wieder. Ich machte mich sofort an die Datensicherung!

Nach dem Frühstück begutachteten wir den Fortschritt der Poolbefüllung - nun lief aus 5 Düsen und dem Gartenschlauch Wasser - in drei Tagen dürfte er voll sein. Ein besser gepflegtes Resort in der Nachbarschschaft hatte aber noch gar nicht damit angefangen. Der ganze Ort macht den Eindruck zu Ostern den Betrieb aufzunehmen.

Ein kurzer verregneter Ausflug an den Strand und dann die Fahrt zum örtlichen Lidl für den Kauf einiger Grundnahrungsmittel standen an.

Zurück zu Hause schüttete es aus Eimern -in Feudenheim soll es kälter sein, aber die Sonne scheinen... Der Wetterbericht für mein kommendes Laufwochenende sagt Regen voraus - zum Glück habe ich meine teure Spezialregenjacke fürs Laufen dabei. Die werde ich wohl in den Laufrucksack tun, egal wie die Sonne am Start scheint.

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Sonntag, 14. April 2019
Sonntag, 14.04.2019 Fahrt nach Kyparissia
Eine unruhige Nacht lag hinter uns, teils fühlten wir uns desorientiert, teils gestört durch starken Regenfall. Letztlich fanden wir uns morgens alle in einem Bett wieder. Ein Spaziergang am Meer wurde durch einsetzenden Regen verkürzt und so flüchteten wir zum Frühstücksraum. Es sollte sich rausstellen, das es dort auch reinregnete und Bärbel just dort ihren Rucksack abgestellt hatte...

Es schloss sich ein Erkundungsspaziergang im Ort an, in einem kleinen Tante Emma Laden kauften wir bei einem alten Ehepaar das Nötigste ein und zogen weiter zu einem weiteren Laden,wo der Rest gekauft wurde. Wir fanden noch eine Bäckerei. Das Nötigste ist also vor Ort.

Als wir zurück kamen, wurde gerade der Pool eingelassen und die Wirtin gab uns das Internet Passwort, es sollte nun auch in den Zimmern funktionieren - Valentins, als auch unsere Welt war wieder geordnet.

Später fuhren wir auf der Suche nach einem Supermarkt nach Kyparissia. Auf dem 6 km langen Weg fanden wir auch den örtlichen Lidl. Im Ort selbst landeten wir bald in einem kleinen Burger Restaurant mit einem sehr freundlichen Koch, der alle unsere Bedürfnisse nach Speisen befriedigte.

Später nachmittags ging ich 20 km laufen. Da jeder landschaftlich reizvolle Weg zu irgendeinem einsamen Hausführt, welches typischerweise von einem freilaufenden Hund geschützt wird, blieb ich also auf der Hauptstrasse. Kein Problem, der Verkehr ist hier kaum existent.

Dem Küstenverlauf folgend führte mich die Strasse an den von mir so geliebten Olivenhainen vorbei. Gewächshäuser säumten ebenfalls den Weg. Die Natur ist hier nicht so ausgetrocknet sondern eher ein kaum gebändigter Wildwuchs. Die Temperaturen waren angenehm bei knapp unter 20 °C.

Kurz vor meinem Wendepunkt fand ich ein Schild, welches auf die reizvollen Neda Wasserfälle hinwies. Dies speicherte ich für spätere Planungen.

Während dessen gingen Bärbel und Valentin an den Strand und Valentin auch ins Wasser.

Das Abendessen fanden wir im gleichen Lokal wie gestern. Grund hierfür war, dass nur hier wenigstens ein paar Gäste Sonntags abends saßen. Griechischer Salat, gebratener Schafskäse, Tsasiki und gegrillte Garnelen schmeckten klasse!

In meinem Rücken aber breitete sich ein Unwetter aus, der Wind nahm zu, der Himmel verdunkelte sich und uns wurde schlagartig klar, warum keine Griechen im Lokal waren!

Wir suchten den direkten Weg ins Hotel, zum Glück suchte sich das Unwetter nicht über uns den Weg, sondern etwas entfernt.

Unglücklich für mich endete der Abend, als plötzlich mein Computer den Geist aufgab. Nach mehreren Rettungsversuchen gab ich vorerst auf und überlegte im stillen, welche Daten ich alle verloren hatte.

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Samstag,13.04.2019 Anreise nach Kalo Nero
Vier Uhr morgens galt es aufzustehen und um fünf Uhr war Abfahrt nach Frankfurt zum Flughafen. Der Beginn dr Osterferien versprach einen sehr überfüllten Flughafen. Da wir unseren Flug nicht riskieren wollten, würden wir also sehr früh vor Ort sein wollen, für alle Unwägbarkeiten gerüstet.

Wie es der Zufall so will kamen wir ohne Probleme und Verzögerungen zu unserem Gate und konnten fast pünktlich mit Lufthansa nach Athen fliegen. Valentin konnte seinen Kinder Flugpass zum stempeln abgeben und ich schlummerte ein wenig ein, bis das Frühstück kam.

Nach rund zweieinhalb Stunden Flug kamen wir in Athen an, unser Gepäck auch... und wir erhielten unseren Mietwagen: Bei Budget waren wohl die Wagen mit Handschaltung rar geworden und so mussten wir für wenig Geld schweren Herzens einen Mercedes akzeptieren. Kühles, regnerisches Wetter ließ die Urlaubslaune etwas sinken.

Bärbel hatte sich bald eingefahren und so folgten wir den Peage Häuschen über Elefsina in Richtung Korinth auf den Peloponnes. Von dort folgten wir weiter der Spartathlon Route am Sangas Pass vorbei nach Tripoli. Dort wurde bereits Kalamata und Sparti angeschrieben - verheissungsvolle Orte für mich und die Erinnerung an schöne Stunden in einem Bergrestaurant für uns drei.

Eine weitere Stunde später kamen wir auf der Westseite des Peloponnes an der Küste an und fanden bald Kalo Nero und unseren Hotel Komplex.

Etwas enttäuscht waren wir zunächst: Der Ort bot auf den ersten Blick vor allem viel Ruhe, wenig Restaurants oder sonstige Attraktionen und der Hotelpool war ebenso leer, wie die Pool Bar außer Betrieb. Der Tennisplatz war seit vielen Jahren nicht mehr einsatzfähig...

Das Zimmer war sauber, aber eher klein. Wir versicherten uns, dass es das richtige Zimmer war - angesichts der recht hohen Rechnung überraschend.

Doch dann beschlossen wir, uns der Erholung zu stellen und nicht lang rumzumosern.
Ein erster Spaziergang am Meer im Sonnenuntergang und ein exzellentes Abendessen am Strand entspannte uns zusehends.

Lange blieben wir nicht mehr wach, der Reisetag war anstrengend gewesen.

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